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S. arachnoideum
Linaeus, 1753
Von dieser Art gibt es besonders viele Kultivare/Naturformen.
Die Pflanze fällt besonders durch die wie mit Spinnenweben überzogen wirkenden Rosetten auf.
Vorkommen: Alpen, Pyrenäen, Korsika

S. atlanticum ex Oukaïmeden
Ball, 1878
S. atlanticum ist die einzige Afrikanische Art der Gattung und im Hohen Atlas/Marokko beheimatet und völlig Winterhart.

S. calcareum ex Guillaumes
Jordan, 1849
Diese Standortvariante von S. calcareum gehört vermutlich zu denen mit dem höchsten Rotanteil.

S. borisii
Eigentlich ein Synonym, heute wird S. borisii zu S. ciliosum ssp. ciliosum gestellt.

S. globiferum ssp. arenarium ex Croce Carnico
(W. D. J. Koch) t Hart & Bleij (Succulenta 78 (1): 40, 1999)
Diese arenarium-Form besticht besonders durch ihre teilweise leuchtenden kleinen Rosetten.
S. globiferum ssp. arenarium kommt in den Süd- und Zentralalpen vor.

S. globiferum ssp. arenarium ex Pizzo di Timau
(W. D. J. Koch) t Hart & Bleij (Succulenta 78 (1): 40, 1999)
Eine andere Standortvariante von S. globiferum ssp. arenarium, die eine etwas andere Form und schlichtere Färbung hat.

S. globiferum ssp. arenarium Opiz 1852
(W. D. J. Koch) t Hart & Bleij (Succulenta 78 (1): 40, 1999)
Es ist mir leider nicht bekannt was genau das „Opiz 1852“ bedeutet.

S. globiferum ssp. globiferum
Linaeus

S. pittonii
Schott , Nyman & Kotschy
Wird im Deutschen als „Serpentin-Hauswurz“ bezeichnet und kommt nur auf zwei Bergen bei Kraubath an der Mur/Österreich vor, wo sie akut durch den Serpentinabbau bedroht ist.
Eine etwas schwierige Art.